
Die Skulptur VENUS1.4 wurde erstmals als Teil der Diplomarbeit HIGH
FIVE an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig im Januar
2007 präsentiert.
Die Figur besteht aus gebogenen Stahlrohren, die mit Zellan überzogen
sind, das unterschiedlich mit Fotokopiertoner eingefärbt ist. Die
maximale Höhe betrug 440 cm, die Breite 550 cm und 880 cm in der
Tiefe.
Weitere Bestandteile des Diploms waren eine Wandarbeit, ein Secco aus
eingefärbtem Gips auf der Wand angebracht, mit einer Höhe
von 560 cm und einer Breite von 520 cm.
Das dritte Element im Raum bildeten drei Bilderm die von Fotokopien
mit Lösungsmittel in den geschliffenen Putz gerieben wurden.
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Stahl, Zellan, 440 x 550 x 880 cm
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In der Konstruktion ist das Zusammenbrechen dieser Leistung
durch das Wechselspiel von spröder und brüchiger Oberfläche,
die das schwere, aneinandergelehnte Gerüst der Ringe halten immanent.
Der hinauf- oder hinabgehende Swing dieser Ringe würde in Schwingung
geraten die Figuren auseinaderbrechen.
Davon abgesehen musste die VENUS1.4 zum Verlassen des Ortes in Stücke
zerlegt werden, Sie ist mit dem Antritt ihrer Reise ein Wrack geworden,
als das sie die nächste Ankunft bestreiten wird. In der nächsten
Form wird die VENUS1.4.1 als mehr in die Fläche gehende Installation
in den Raum strömen.
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Die Xerox-Reliefe zeigen ein Flugzeug im Radarschirm, eine Ablichtung
der Apollo-Statue vom Zeus-Tempel in Athen und eine Aufnahme von Sonnenflecken.
Diese Bilder können den erzählerischen Einstieg zu dem gesamten
Raum bilden: Eine Verknüpfung von Übermut, Konstruktionsgenie
und Effizienzwahn, der sich von der antiken Sagenwelt in Abwege der
Moderne mäandert.
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Die Figur der VENUS1.4 hat eine Computerzeichnung zur wesentlichen
Basis, als Resultat vom Experimentieren mit elementaren Formen.

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